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Kinderpatenschaften
Kindern eine Chance für die Zukunft geben
 

 

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jede Spende hilft und kommt zu 100% bedürftigen Kindern zugute!
 

Das Projekt "Kipa-cash-4-kids" gehört zum Projekt LebensWert gemeinnützige GmbH.

Wir sind sowohl operativ als auch fördernd tätig.

 

Ostermarkt in Neumühl

 

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In diesem Jahr findet zum 2. Mal ein Ostermarkt vom Projekt LebensWert, im Agnesheim der Herz-Jesu Gemeinde in Duisburg-Neumühl statt.

 

Hierfür werden noch Aussteller gesucht, die ihre selbst hergestellten Waren, am Sonntag, den 12. März 2017 in der Zeit von 12.00-17.00 Uhr präsentieren und verkaufen möchten.

 

Die Standgebühr beträgt 15 € pro Tisch

 

Weitere Informationen:

 

Projekt LebensWert gemeinnützige GmbH

 

Ansprechpartner: Pascal Priester

 

Tel.: 0203-54472600

 

 

Probefahrt!

 

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Unsere neuen Bobby-Cars, die unser Kinderhilfsprojekt "KiPa-cash-4-kids.de" geschenkt bekommen hat, wurden bereits von Noah und David getestet. Danke Jungs für die Testfahrt :-)
Schön nee.... :-)
Alles weitere in wenigen Tagen in der neuen Ausgabe von "LebensWerte News".

 

Duisburger Projekt erhält den Engagementpreis NRW 2016

 

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Das Duisburger Projekt „LebensWert“ erhielt den Jury-Engagement-Preis NRW 2016. Die Initiative ist ein Lauftreff für Flüchtlinge, der von von Pater Tobias geleitet wird und seit 2007 exisitiert.

Die Flüchtlinge laufen gemeinsam mit dem katholischen Geistlichen, um abzuschalten und Stress abzubauen, aber auch um Geld für bedürftige Duisburger Bürgerinnen und Bürger zu sammeln. Ursprünglich war die Initiative als karitatives Selbsthilfe-Projekt gedacht, entwickelte sich angesichts der aktuellen Zuwanderung weiter zu einem Projekt, das seinen Fokus auf die Integration von Flüchtlingen in Duisburg richtet. Die erlaufenen Spendengelder kommen den verschiedenen Projekten von „LebensWert“ zugute.

 

Laufen für ein Halleluja - Interview mit Pater Tobias

 

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Pater Tobias läuft gern und viel. Marathons gehören ebenso zu seinem Leben, wie das tägliche Amen. Er wäre jedoch kein Geistlicher, wenn er nicht den Sport mit einem wohltätigen Zweck vereinen würde. So läuft er Kilometer um Kilometer für das Heil armer Kinder. Dabei war seine größte Herausforderung der Ultramarathon mit 100 Kilometern. Wir sprachen mit dem sportlichen Pater über seine Berufung und über die allgemeine Einstellung anderer Leistungssportler zu Gott und ihren Mitmenschen.

KiPa: Pater Tobias, Sie sind Pater und Ordensmann der Prämonstratenser in der Abtei Hamborn. Wie kommt man als ein Mann Gottes auf die Idee, für einen guten Zweck mal eben 100 Kilometer zu laufen und für welches konkrete Projekt haben Sie diese Herkules-Tat vollbracht?

Pater Tobias: Seit 10 Jahren laufe ich nun Marathon. 2006, bei meinem ersten Marathon in Berlin, kam mir die Idee, für einen guten Zweck zu laufen. Als Leistungssportler, der die 42,195 km locker schafft, wollte ich ein größeres Ziel anstreben. Durch Zufall erfuhr ich vom 100-km-Lauf in Biel/Schweiz. Vorher wusste ich überhaupt nicht, dass ein Mensch 100km laufen kann. Und so kommt viel Geld für die armen Kinder zusammen. Bisher gingen über 200.000 Euro Spenden auf das Konto des Projektes „LebensWert“ ein. Bedürftige arme Kinder unterstützen wir mit dem Kinderhilfsprojekt KiPa-cash-4-kids. Reittherapie, Einrichtung einer Kinderküche, damit Kinder Backen und Kochen lernen. Schulmaterial wird zur Verfügung gestellt. Kinder von armen Familien können bei kirchlichen Ferienfreizeiten mitfahren und viele mehr.

KiPa: Ist denn die heutige Gesellschaft so abgelenkt mit anderen Dingen, dass man mit solch „abenteuerlichen“ Aktionen aufwarten muss, um Aufmerksamkeit zu erlangen?

Pater Tobias: Ja, ich denke schon. Die Armut wird immer größer. Gerade auch hier im Duisburger Norden, wo unsere Abtei sich befindet, erfahre ich das täglich. Durch die Presseberichte über meine Sponsorenläufe mache ich besonders auf die Armut der Kinder aufmerksam. Jedes vierte Kind ist in Duisburg von Armut betroffen und das ist doch erschreckend in unserer Wohlstandsgesellschaft.

KiPa: Wann haben Sie denn überhaupt mit dem Marathonlaufen begonnen, und wie kamen Sie darauf, den Sport mit dem guten Zweck zu verbinden?

Pater Tobias: Vor 10 Jahren begann ich den ersten Marathonlauf. O Gott, da war ich froh, den geschafft zu haben. Im Ziel angekommen, wollte ich nie wieder einen Marathon laufen. Nun bin ich insgesamt 57 Marathonläufe und 2 Ultramarathon gelaufen.

KiPa: Denken Sie, dass Ihr Glaube Ihnen beim Sport hilft durchzuhalten und Ihre Tiefpunkte zu überwinden? Woran denkt ein Pater in solchen Momenten?

Pater Tobias: Der Glaube gibt mir schon die Kraft, um ans Ziel zu kommen. Egal ob Marathon oder Ultramarathon. So richtige Tiefpunkte hatte ich eigentlich noch nicht. Nur bei der 100km-Strecke, die letzten 4 km, die haben ordentlich wehgetan. Ein „Vater unser“ hat dann geholfen und ich bin durchs Ziel gelaufen.

KiPa: Man sieht häufig Sportler unterschiedlichster Nationen in den Himmel gucken oder beten. Wie eng, glauben Sie, ist Sport und Religion bzw. Sport und Glauben miteinander verknüpft. Wie stark können sich diese Elemente gegenseitig beeinflussen?

Pater Tobias: Bei der Fußballweltmeisterschaft hat man das deutlich wieder erlebt, dass viele Fußballspieler sich bekreuzigt und in den Himmel geschaut haben. Das Beten hilft sicherlich, aber ohne Training hilft das Gebet leider auch nicht. So ist das auch mit dem ernst gemeinten christlichen Leben. Das Wort „Askese“ hat man aus dem Sport übernommen. Askese heißt: Übung oder Training. Das Gebet braucht auch Übung und Ausdauer.

KiPa: Wenn Sport und Glauben so gut zusammen funktionieren, könnte man da nicht über ihn mehr Menschen zurück zu Gott führen? Wäre da eine „sportliche Kirche“ z.B. eine Idee wert?

Pater Tobias: Ja klar, es gibt ja so genannte Sportexerzitien. Dort lernt man durch Meditation, sportliche Leistungen zu verbessern. Durch die vielen Läufe, die ich absolviere, komme ich als Pater mit vielen anderen Läufern zusammen, und der Glaube wird immer wieder angesprochen. Seit über einem Jahr laufe ich mit Flüchtlingen, die alle Moslems sind. Hier unterhalten wir uns auch manchmal über Gott, über Christen und Moslems und dass man gut miteinander leben kann und darf.

KiPa: Gehen wir zurück zum Ultramarathon. Sie befinden sich auf Ihrer beschwerlichen Reise, 100 Kilometer müssen Sie zurücklegen, die Gelenke tun weh, der Hunger stellt sich ein und die Müdigkeit ist kaum noch zu ignorieren. War das die größte Herausforderung Ihres Lebens, oder gab es da ganz andere Prüfungen, die Sie bestehen mussten?

Pater Tobias: Der 100 km Ultramarathon war für mich schon eine große Herausforderung, aber das größte Tief in meinem Leben hatte ich, als meine Mutter starb. Da hatte ich fast fünf Jahre mit dem lieben Gott nichts zu tun. Diese Zeit war schon eine Herausforderung für mich. Mit 21 Jahren habe ich dann wieder zu Gott und zur Kirche gefunden. Zehn Jahre später wurde ich dann zum Priester geweiht.

KiPa: Sie sagten, als Sie nach den 100 Kilometer endlich ins Ziel eintrafen, dass Sie erst einmal „heulen“ mussten. Was ging da in Ihnen vor?

Pater Tobias: Alle Emotionen musste ich freien Lauf lassen. Unterwegs habe ich nie an das Ziel und nie über das Ankommen gedacht. Ich hatte mich immer nur auf die 5km Getränkestationen konzentriert. Es geschafft zu haben, war eine große Freude, und das waren alles Freudentränen.

KiPa: Sie sind ja mit Ihrer Berufung vollauf beschäftigt. Man kann sich denken, dass Sie überall helfen und dienen möchten. Woher nehmen Sie sich noch die Zeit für Ihren Sport? Wie bewältigen Sie Ihren Alltag?

Pater Tobias: Bei den Marathonvorbereitungen wird der Kopf frei. Ich komme dann wieder auf neue Ideen, die ich verwirklichen kann. Bei langen Läufen (3-4 Stundenläufe) habe ich, wenn ich alleine laufe, immer ein Diktiergerät dabei. Da kann ich Briefe drauf sprechen oder eine Predigt formulieren. Es ist neben den Gebetszeiten meine einzige Freizeit, die ich habe. Ob morgens um 6.00 Uhr, in der Mittagspause, oder am späten Abend, laufe ich. Von den 16 Stunden jeden Tag, die ich seelsorglich beschäftigt bin, laufe ich 1-3 Stunden. Zwei Tage in der Woche ist Lauffrei.

KiPa: Wie bewerten Sie die Hilfsbereitschaft anderer Leistungssportler in Deutschland heutzutage? Gibt es Kritik oder Verbesserungsvorschläge anzubringen?

Pater Tobias: Bei den Marathonläufen, die ich so mitgelaufen bin, gab es immer einige Läufer, die Spenden sammelten. Aber leider viel zu wenig. Vielleicht haben viele auch noch gar nicht darüber nachgedacht, dass sie für ein Projekt Spenden laufend sammeln können. Vielleicht wird durch dieses Interview der eine Läufer oder die andere Läuferin inspiriert. Das würde mich freuen!

KiPa: Was haben Sie als nächstes beruflich vor, und was ist der nächste sportliche Schritt, den Sie tun werden?

Pater Tobias: Beruflich kümmere ich mich weiter um die mir anvertraute Gemeinde Herz-Jesu. Viele Kinder taufen, viele Trauungen durchführen und seelsorglich noch mehr tun. Dann muss ich mich um mein Unternehmen „Projekt LebensWert“ kümmern. Wir feiern dieses Jahr 10 Jahre Jubiläum. Darauf bin ich sowas von stolz. Insgesamt arbeiten hier 20 Mitarbeiter, die für bedürftige und arme Menschen da sind. Wir sind dabei eine Kinderküche einzurichten, damit Kinder wieder backen und kochen lernen können. Sportlich stehen in diesem Jahr 10 Marathonläufe im In- und Ausland an. Dabei werden unsere Marathon-Spendenläufer uns teilweise begleiten. In 2018 werde ich wieder die 100km laufen und die 12:26 Std. dann knacken.

KiPa: Was ist Ihr geistlicher Tipp für den gläubigen Sportler?

Pater Tobias: Neben den sportlichen Übungen und Wettkämpfen, die den Körper sehr fordern, nicht den Geist und die Seele zu vergessen. Ein guter Ausgleich ist die Meditation morgens und abends. Den Tag bewusst abschließen und ein Gebet sprechen.

KiPa: Pater Tobias, wir danken Ihnen für das Interview und wünschen Ihnen für Ihre nächsten Projekte viel Glück!

Pater Tobias: Herzlichen Dank und alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen an alle Sportler.

 

 

Deutscher Engagementpreis 2017

 

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Nominierungsurkunde für Projekt LebensWert

Das Projekt LebensWert wurde für den Deutschen Engagementpreis 2017 nominiert.
Wir freuen uns darauf :-)...
Über diesen Preis würden wir uns auch freuen.

 

 

Engagementpreis NRW 2016

 

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Ministerin Christina Kampmann hielt die Laudatio und überreichte den Engagementpreis NRW 2016 an Pater Tobias

Integration? Läuft! – Ein Lauftreff für Flüchtlinge in Duisburg

Dass Sport Menschen verschiedener Kulturen und Länder verbindet, ist eine Binsenweisheit. Ein Beispiel aus Duisburg zeigt jetzt, wie viel integrative Kraft in diesem Spruch heute noch stecken kann. Im Stadtteil Neumühl treffen sich Flüchtlinge regelmäßig unter Anleitung eines sportbegeisterten katholischen Priesters, um im wahrsten Sinne des Wortes fit für ihr neues Leben in Deutschland zu werden. Ein gemeinsames Ziel: mit jedem zurückgelegten Kilometer möglichst viele Spenden für bedürftige Menschen in Duisburg zu sammeln.

Gelingende Integration ist keine Sprintstrecke, sondern ein gesamtgesellschaftlicher Marathonlauf: Diese Analogie liegt nahe, wenn man sich dem Projekt »LebensWert« von Pater Tobias nähert. Ursprünglich im Jahr 2007 als karitatives Selbsthilfe-Projekt für bedürftige Duisburger Bürgerinnen und Bürger gestartet, hat sich die Arbeit der Initiative angesichts der aktuellen Zuwanderung zu einem Projekt weiterentwickelt, das seinen Fokus auch auf die Integration von geflüchteten Menschen in Duisburg richtet.

Wie viele andere Kommunen in NRW auch ist Duisburg – mit seinen mehr als 485.000 Einwohnerinnen und Einwohnern immerhin fünftgrößte Stadt NRWs – das Ziel von Menschen, die auf der Suche nach einem besseren Leben und auf ihrer Flucht vor Krieg und Gewalt in die Stadt im Herzen des Ruhrgebiets gekommen sind. Allein im Duisburger Stadtteil Neumühl waren 2016 etwa 1.400 Geflüchtete untergebracht. Für Pater Tobias und sein Team sind deshalb die Themen »Integration« und »Flüchtlinge« in den vergangenen Wochen und Monaten zu einem immer größeren Teil ihrer alltäglichen Arbeit geworden.

Facettenreiche Angebote

Neben der allgemeinen Sozialberatung deckt das überwiegend spendenfinanzierte und vor Ort umfassend vernetzte Projekt »LebensWert« ein breites Spektrum von Hilfsangeboten ab. Von Amtsbegleitungen über Deutschkurse und Bewerbungstrainings bis hin zur professionellen Seelsorge reicht das Angebot, welches auf dem Grundsatz der Hilfe zur Selbsthilfe beruht. Zusammen mit zwei hauptamtlichen Sozialarbeiter/innen und etwa 40 freiwilligen Unterstützer/innen arbeitet Pater Tobias in mehreren Arbeitsbereichen erfolgreich daran, Hilfesuchenden unabhängig von Religion, Nationalität und Herkunft den Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.
Im Mittelpunkt der Arbeit mit Flüchtlingen stand dabei die Idee, eine Laufgruppe für Flüchtlinge zu gründen; eine Idee, die mittlerweile Nachahmer in weiteren Städten in Deutschland gefunden hat, wie Pater Tobias erfreut registriert. Der laufbegeisterte Priester, der dem Orden der Prämonstratenser angehört und Seelsorger in der katholischen Gemeinde Herz-Jesu in Duisburg-Neumühl ist, hat mit seiner Laufleidenschaft schon viele Flüchtlinge angesteckt und motiviert. Der Sport helfe den überwiegend jungen Männern dabei, Mut zu fassen, in einem noch fremden Land »eine neue Zukunft zu wagen«. Die überwältigende Resonanz und der Zuspruch bei den Flüchtlingen seien eine »große Motivation«.

Preisgelder kommen vollständig dem Projekt LebensWert zugute

Yamen Kadour, 32, bestätigt diese Einschätzung. Der aus Syrien geflohene Rechtsanwalt arbeitet als Auszubildender (Koch) im Café "Offener Treff' mit Herz" und besucht zur Zeit den vom Projekt LebensWert finanzierten Privat-Deutschunterricht um den "B2 Deutschschein" zu erwerben. Er meint: »Mir gefällt Sport, er macht mir Spaß und ist gut für den Körper und den Kopf«. Das Laufen helfe ihm dabei, »abzuschalten und den Stress abzubauen«. Zudem freut er sich, dass er durch den Sport »Kindern in Duisburg helfen kann«.

„Wir wollen Halt sein für Menschen, die ohne Halt sind“, so Pater Tobias

Denn alle gespendeten und erlaufenen Preisgelder kommen tatsächlich vollständig den verschiedenen Projekten der gemeinnützigen GmbH »LebensWert«, und damit allen bedürftigen Duisburgerinnen und Duisburgern, zugute. Denn für Pater Tobias hat sich trotz der aktuellen Flüchtlingssituation nichts an seinem Projektziel geändert, »im Dialog mit allen Duisburgern zu sein«. Dies gelinge, indem »wir die Sorgen, Ängste und Nöte der Menschen ernst nehmen und sie begleiten, um vorhandene Not und Armut zu lindern. Wir wollen Halt sein für Menschen, die ohne Halt sind«.

Deutscher Engagementpreis 2017

Das Projekt LebensWert wurde für den Deutschen Engagementpreis 2017 nominiert.

 

 

Förderprogramm der Volksbank Rhein-Rhur

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Wir haben einen Förderantrag bei der Volksbank für die Kinderküche gestellt und hoffen auf eine Unterstützung.
Sie/Ihr könnt auch etwas tun.
Stimmt bitte bis zum 28.02.2017 für unsere Idee ab.
Die Stimmabgabe ist jeden Tag möglich.
Für die Kinder im Duisburger Norden!...

Vielen Danke

http://www.foerderprogramm-rhein-ruhr.de/de/Antraege/2016-1/Antrag-Detail-422.php

 

 

Tribute-to-Bambi Förderung

 

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    1. Zu dem schönen Filmbeitrag der Tribute-to Bambi-Förderung habe ich noch einige Fotos, die wir auf Facebook veröffentlichen dürfen.
      Es war soooo ein schöner Abend.
      Wiederholung wäre toll :-)
 

https://www.facebook.com/PaterTobias?fref=ts

 

Tribute to Bambi Einspieler

       Ein schöner Filmbeitrag von Tribute to Bambi.
               Danke an Andreas Hackert, der den Film mit Text und neuer Musik versehen hat.

 

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https://youtu.be/258baFSz7Nw

       Danke auch an unsere Spendenläufer aus Syrien und Guinea.

 

Unterstützt bitte unsere Kinder:
Unser neues Projekt: Kinderküche
Projekt LebensWert
Spendenkonto: Bank im Bistum Essen,
BIC: GENODED1BBE
IBAN: DE34360602950010766036
Vom Finanzamt Duisburg-Hamborn als gemeinnützigen Zwecken dienend anerkannt.
Anerkannter Träger der freien Jugendhilfe gem. §75 KJHG (SGB VIII).

 

 

Hilfsprojekt besteht seit zehn Jahren

In diesem Jahr feiert das Projekt Lebenswert von Pater Tobias sein zehnjähriges Bestehen. Der Festtag startet Sonntag, 15. Oktober, mit einem Festgottesdienst um elf Uhr in der Herz-Jesu-Kirche. Anschließend findet ein Empfang vor dem Schmidthorster Dom statt.

http://www.waz.de/staedte/duisburg/nord/hilfsprojekt-besteht-seit-zehn-jahren-id209411009.html

 
 

7 BIG-BOBBY-CARS für unser Kinderhilfsprojekt "KiPa"

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Die Stiftung "Tribute to Bambi" und Mercedes Benz Stuttgart haben unserem Projekt LebensWert sieben Bobby-Cars für das Kinderhilfsprojekt "KiPa-cash-4-kids" geschenkt.
Das Big Bobby-Car ist das erste eigene Auto der Kinder. Beste Qualität, optimaler Fahrkomfort und hohe Sicherheit für die kleinen Fahrer ist überaus wichtig. Pascal Priester, der seine Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann im Projekt LebensWert absolviert, durfte fürs Foto schon mal Probefahren. Schließlich will er bald seinen Führerschein machen und da sind die ersten Fahrstunden mit dem Bobby-Car schon wichtig. :-) Die Bobby-Cars werden bei Veranstaltungen von KiPa-cash-4-kids, wie zum Beispiel bei Kinderfesten eingesetzt, um den Kindern damit Freude und Spaß zu ermöglichen. Der komplette Fuhrpark steht zur Zeit in unserem Keller, "der Tiefgarage".
Foto: Projekt LebensWert

Projekt LebensWert feiert 10 Jahre Jubiläum

 

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In diesem Jahr feiert das Projekt LebensWert sein 10-jähriges Jubiläum.

Der Festtag soll am Sonntag, den 15. Oktober mit einem Festgottesdienst um 11 Uhr in der Herz-Jesu in Neumühl begonnen werden. Anschließend findet ein Empfang vor dem Schmidthorster DOM mit vielen Gästen aus der Gemeinde Herz-Jesu, der Kirche, der Politik, der Wirtschaft, Freunden und Förderern statt.

"Ich bin besonders stolz auf unser 10-jähriges Jubiläum, welches wir in diesem Jahr feiern werden", so Pater Tobias, der das Projekt LebensWert gemeinnützige GmbH vor 10 Jahren für bedürftige Menschen im Duisburger Norden gegründet hat. Als Leiter und Geschäftsführer beschäftigt er zurzeit 20 Mitarbeiter, davon drei Auszubildende im Bereich, Veranstaltungskaufmann/frau (2) und Koch (1). Viele ehrenamtliche Personen unterstützen das Projekt LebensWert, sonst könnten viele Veranstaltungen nicht durchgeführt werden. Die persönliche Betreuung von vielen Menschen wird durch ehrenamtliche Personen übernommen.

Zum Projekt LebensWert gemeinnützige GmbH gehören:

- Rat und Tat für bedürftige Menschen (Hartz IV.-Beratung und Flüchtlingsarbeit
(10 Jahre) -Sozial Beratung

- Kinderhilfsprojekt: KiPa-cash-4-kids (gegründet vor 5 Jahren)

Kinderpatenschaften; Unterstützung von armen Kindern in Duisburg und weltweit.

- Cafè/Restaurant "Offener Treff mit Herz" mit dem "Aufgeschobenen"

(eröffnet vor 3 Jahren).

- Magazin LebensWerte News (seit 10 Jahren )

Feiern Sie mit uns. Wir haben verschiedene Veranstaltungen in diesem Jahr geplant.
Wir freuen uns auf Sie, auf Euch.

Pater Tobias

Wir würden uns freuen, wenn Sie über uns berichten würden.

Pater Tobias steht auch für Interviews gerne mobil 0173-6346961 zur Verfügung.

Fotos: Projekt LebensWert

Mit freundlichen Grüßen

Team vom Projekt LebensWert

 

 

 

 

 

Gregorianische Gesänge begeistern in Neumühl

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Mit strahlenden Gesichtern verließen viele Konzertbesucher am vergangenen Mittwoch die Herz-Jesu-Kirche in Neumühl. Mit den Worten „Vielen Dank für diesen schönen Abend“ bedankte sich manch einer beim Veranstalter, dem Projekt LebensWert. Über 200 Zuhörer waren gekommen, um in der dezent beleuchteten Kirche bei meditativer Stille den Gregorian Voices zu lauschen und zwischen den Gesängen kräftig zu applaudieren. Acht klassisch ausgebildete Sänger trugen mittelalterliche gregorianische Choräle auf Latein, orthodoxe Kirchenlieder und Popsongs der Neuzeit vor, darunter „Ameno“, „Imagine“ von den Beatles oder „Hallelujah“ von Leonard Cohen.

Der Erlös des Konzertes ist für die neue Kinderküche des Projekt LebensWert gGmbH bestimmt.

Foto: Barbara Hackert

 

 

 

Pater läuft Marathon und unterstützt viele Kinder

 

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"Urlaub ist zwar schön, aber nur freie Tage ist auch blöd", so Pater Tobias, der bereits seinen zweiten Marathon seit Anfang des Jahres gelaufen ist.

Innerhalb von zwei Wochen lief Pater Tobias die Marathondistanz von 42,195 km. Seinen ersten Marathon lief er mit seinem syrischen Mitarbeiter und Lauffreund Nael Aldaaif in Kevelaer am 8. Januar 2017. Er schaffte dort eine Zeit von 4:03 Std. bei Minus Temperaturen und leichtem Regen. Am Sonntag, 22.Januar ging er in der Olympiastadt Tarragona in Spanien, wo der Pastor der Gemeinde Herz-Jesu in Neumühl ein paar Tage Urlaub verbracht hat, an den Marathonstart. Starke Windböen, 9 Grad und Regen beeinflussten den Lauf in Spanien. "Zweimal in so einer kurzen Zeit diese große Distanz unter schlechten Wetterbedingungen zu laufen, war nicht ganz einfach“, so der Pater. Aber für ihn ist es eine große Erfahrung in seinem Laufsport. Das von ihm gegründete Duisburger Kinderhilfsprojekt "KiPa-cash-4-kids" unterstützt er durch Marathonspenden. In diesem Jahr unterstützt er auch wieder Kinder in seiner Gemeinde Herz-Jesu, die dann am Herbstlager teilnehmen können. Auch in Spanien wurde er herzlich vom Veranstalter begrüßt. Sein Finisher-Foto wurde auf der Veranstalter-Internetseite und auf Facebook veröffentlicht. Bei seinen nächsten Marathonläufen wird er wieder von seinen syrischen Lauffreunden unterstützt. Gesammelt wird zurzeit für eine Kinderküche, wo Kinder Kochen und Backen lernen sollen.
Weitere Infos unter: www.kipa-cash-4-kids.de oder www.pater-tobias.de.

Projekt LebensWert, Spendenkonto: Bank im Bistum Essen, BIC: GENODED1BBE, IBAN: DE34360602950010766036.
Spendenquittungen können ausgestellt werden. Bitte Adresse & Kennwort angeben!

 

Foto: Projekt LebensWert

 

 

 

 

 

Pater Tobias: Seelsorger und Marathonläufer

 

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Hier nochmal der Beitrag! Wer ihn verpasst hat, kann ihn hier nochmals anschauen
Danke an den WDR, besonders an Jörg Conradi für den Beitrag.

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-duisburg/video-pater-tobias-seelsorger-und-marathonlaeufer-100.html

 

 

 

 

Der „Marathon-Pater" zeigt was alles bewegt werden kann, wenn Menschen sich bewegen

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Duisburgs Norden hat „No-go-Areas“, ganze Straßenzüge, die selbst die Polizei nur noch in Mannschaftsstärke aufsucht. Gewalt und Perspektivlosigkeit bestimmen dort den Alltag von Kindern und Jugendlichen.

Der Pastor der Gemeinde Herz-Jesu in Duisburg-Neumühl wollte etwas ändern. Er gründete das Projekt Lebenswert, das zeigt, was alles bewegt werden kann, wenn Menschen sich bewegen. Im wahrsten Sinne des Wortes!

Egal was Pater Tobias machte, es mangelte immer an Mitteln. Irgendwann kam er auf die Idee zu laufen – gegen Spenden. So wurde der Pfarrer zum Marathonmann Gottes.

Mittlerweile läuft er nicht mehr allein: Der „Marathon-Pater“ konnte Flüchtlinge davon überzeugen mitzulaufen, um so mehr Mittel für den gebeutelten Duisburger Norden einzuwerben.

Tribute to Bambi unterstützt Lebenswert. Cherno Jobatey sprach mit dem Gründer Pater Tobias Breer und seinem „Mitläufer“, dem Flüchtling Yamen Kadour aus Syrien.

Das Video zum Beitrag finden sie unter:

http://www.huffingtonpost.de/2016/12/15/marathon-pater-_n_13623416.html


Pater`s Köche backen und kochen mit Kindern

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Bereits jetzt finden immer wieder für die Kinder im Café "Offener Treff mit Herz für Jedermann" in Neumühl an der Holtenerstr. 176 neben dem Gemeindebüro von Pater Tobias, Koch- und Backkurse mit den Köchen Nicole Heil, Yamen Kadour und Angela Stessun im Cafè statt. Das Koch- und Backangebot erfreut sich großer Beliebtheit und ist inzwischen für das Café und die Küche zu eng geworden, um ein dauerhaftes Angebot für die Kinder sicherzustellen. Das Cafè kocht für durchschnittlich an die 130 Personen jeden Tag frisches Mittagessen und hat bereits von 8 Uhr bis 17 Uhr jeden Tag geöffnet. Daher wurde nach einer Alternative gesucht und gefunden. Eine 50 m²-Wohnung in direkter Nähe wurde angemietet und wird in den nächsten Wochen zur Kinderküche umgebaut. Zusätzliche Türen, Arbeitsflächen, und die gesamte Infrastruktur einer Küche werden geplant und werden nun umgesetzt.  "Insgesamt wird uns die Kinderküche mit Umbaukosten und Sanierung an die 60.000 Euro kosten", so Pater Tobias, der noch auf der Suche nach weiteren Geldgebern ist.

In der neuen Küche sollen dann regelmäßig Kurse für benachteiligte Kinder im Kochen und Backen gegen einen geringen Mitgliedsbeitrag in Höhe von 1,50,- Euro monatlich im „KiPa-Kids-Koch-Club“ angeboten werden. Der Mitgliedsbeitrag hat in diesem Fall nur ideellen Wert und pädagogischen Hintergrund. Die Kurse werden von einem Koch und einer sozialpädagogischen Honorarkraft geleitet und sind für 6-8 Kinder angelegt. Der besondere Fokus liegt darauf, den Kindern im Laufe der Zeit Wissen über gesundes Essen und Spaß an gesunder Ernährung zu vermitteln. Das Ziel des Projektes ist, dass Kinder die Gelegenheit haben, andere Kinder zu treffen, Spaß zu haben, und gleichzeitig etwas über gesundes Essen zu lernen, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und ihre Persönlichkeit positiv zu entwickeln sowie am gesellschaftlichen Leben Teil zu haben. "Mit unserer neuen Köchin Nicole Hein, unserem Auszubildenden Yamen Kadour und der Beiköchin Angela Stessun wird uns das sehr gut gelingen", so Pater Tobias, der seit fast 3 Jahren das Cafè als Geschäftsführer der Projekt LebensWert gemeinnützigen GmbH leitet. Natürlich soll auch den Eltern angeboten werden, mit den Kindern zusammen etwas zu kochen und zu backen, bzw. auch separate Angebote nur für Eltern initiiert werden. Vorhandene Not und Armut zu lindern ist ein großes Anliegen, dennoch ist es das vorrangige Ziel, durch Motivation und aktive Unterstützung Menschen in die Gesellschaft einzugliedern und sie aus der Isolation heraus zu holen. Des Weiteren gibt es auch die Möglichkeit, dass sich Erwachsene in der Kinderküche oder einer der anderen Unterprojekte im Projekt LebensWert ehrenamtlich engagieren.

Weitere Informationen unter: www.kipa-cash-4-kids.de

www.pater-tobias.de

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Foto: Projekt LebensWert - Nicole Hein und Yamen Kadour

 

Pater Läuft im Nebel Marathon in Kevelaer

 

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Nael Aldaaif ein syrischer Flüchtlinge, Lauffreund und Mitarbeiter, er macht den BFD = Berufsfreiwilligendienst im Cafè "Offener Treff mit Herz" in Neumühl, von Pater Tobias, liefen den Nebel-Marathon 42,195 km in Kevelaer. Im Aufwärmezelt wurde das von Pater Tobias gegründete Projekt LebensWert kurz allen Läufern und Läuferinnen vorgestellt und alle zwei Läufer wurden herzlich vom Organisator begrüßt. Dann ging es um 10 Uhr bei ca. 3 Grad an den Start. Die Strecke umfasste 7 x 6 km Runden und eine kleine Endrunde von 195 Meter unter kalten Witterungsbedingungen und starkem Nebel. Beide sind, unter diesen Bedingungen, wohlbehalten mit einer guten Zeit ins Ziel gekommen. Hamza, ein junger Läufer (15) aus dem Libanon, den Pater Tobias zum Lauftraining mitnimmt, ist 18 km mit gelaufen, dann durfte er Fotos machen. Marathon ist erst ab einem Alter von 18 Jahren weltweit erlaubt. Pater Tobias hatte hier schon Sorge, dass der junge Libanese den ganzen Marathon mit läuft und musst ihn bei km 18 stoppen. 282 Läuferinnen und Läufer (42 Frauen und 280 Männer) erreichten das Ziel im Nebel vom Niederrhein. 

Foto: Projekt LebensWert

 

Schützen spenden für Kinderküche

 

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Aus dem Erlös der Weihnachtstombola des BSV (Bürgerschützenvereins) Hamborn-Obermarxloh übergaben das Königspaar Roger Hüser, Marianne Dammertz und der Präsident Karl Heinz-Hofer einen Scheck über 500 Euro an Pater Tobias für den Aufbau der geplanten Kinderküche vom Projekt LebensWert in Neumühl. Weitere Informationen zu diesem Kinderhilfsprojekt finden sie unter: www.kipa-cash-4-kids.de.

 

Foto: Projekt LebensWert

 

Präsident Karl Heinz Hofer,  Nicole Hein (Leitung Cafè), König Roger Hüser, Pater Tobias und Königin Marianne Dammertz

 

 

BEST OF HARLEM GOSPEL in Neumühl

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In der vollbesetzten Herz-Jesu Kirche fand das Konzert "BEST OF HARLEM GOSPEL" mit dem Grammy-Preisträger Reverend Gregory M. Kelly und einem Chor hochkarätiger Gospelsänger aus Harlem statt. Insgesamt neun Stimmen, brachten eine unbeschreibliche Atmosphäre, wie sie in jeder Gospelkirche in Harlem herrscht, in die Herz-Jesu Kirche, dem Schmidthorster DOM in Neumühl.

Kein Wunder also, dass bei Reverend Gregory M. Kelly mit den Best of Harlem Gospel pure Lebensfreude, Energie und Dynamik durch die Stuhlreihen schwappen lies und sowohl für ausgelassene Stimmung als auch bei den zurückhaltenderen Stücken für echte Gänsehautmomente sorgten. Denn nichts anderes ist die in Harlem gelebte Religion: Musik und Gesang im Auftrag des Herrn. Kurz: In seinem etwa zweistündigen Programm bot Reverend Gregory M. Kelly mit BEST OF HARLEM GOSPEL alles, was Gospel-Musik so einzigartig, so mitreißend und so bewegend macht. Das Ziel dieser wunderbaren Vorstellung ist es, Menschen durch die immense spirituelle Kraft der einzelnen Songs einander näher zu bringen. Und das ist dem Harlem Gospel Chor gelungen. "Wichtiger Bestandteil jedes Auftritts ist die aktive Teilnahme des Publikums. Hand in Hand erleben die Zuschauer die Kraft der echten Gospelmusik. Die Emotionen, die dabei geweckt werden, machten den Abend zu einem Ereignis, an das sich jeder Besucher noch lange erinnern wird", so Pater Tobias, der mit seinen Mitarbeitern vom Projekt LebensWert das Konzert durchgeführt hat. Die Zuschauer und Hörer waren begeistert. Die Einnahmen dieses Konzertes gehen an das Projekt "Kinderküche", welches der Pater ab März eröffnen wird.

Foto: Projekt LebensWert

 

Marathonläufer unterstützen Kindernothilfe-Projekt: 4.500 Euro für syrische Flüchtlingskinder im Libanon

 

 

 

 Wir initiieren: 

  • Projekte, die der direkten Bekämpfung von Kinderarmut und somit der Befriedigung der menschlichen Grundbedürfnisse dienen (Nahrung, Gesundheit, Kleidung)
  • Projekte, die der Soforthilfe für Kinder in Not dienen
  • Projekte, die der Betreuung von benachteiligten Kindern/ in schwierigen Lebenssituationen dienen
  • Projekte, die benachteiligten Kindern/ in schwierigen Lebenssituationen soziales Miteinander in den Bereichen Sport und Kultur erleben lassen und/oder Auszeiten vom Alltag (z.B. Ferienfreizeiten) ermöglichen.
  • Einzelfallhilfe z.B. in medizinischen Notfällen in denen wichtige Untersuchungen/Therapien nicht durch die Krankenkasse gezahlt werden.

    Teilhabe am sozialen Leben als Chance für die Zukunft

  • Am 05.Mai 2015 erhielt Pater Tobias für seine Arbeit den Duisburger Integrationspreis 2015
    • Pater Tobias Herr Butz und OB Sören Link 2  
    •   Duisburger Integrationspreis 2015

 

  1. https://www.facebook.com/625443267522247/photos/pb.625443267522247.-2207520000.1485202406./1281549915244909/?type=3&theater

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